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Jahresbericht 2019

Öffnungszeiten

Mo 16.00 – 18.30 Uhr
Do 16.00 – 18.30 Uhr
So 11.00 – 12.00 Uhr

Im August So und Mo geschlossen!

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Katholische Öffentliche Bücherei Herz-Jesu
Franz- Kobinger-Str. 10
86157 Augsburg
Tel. 0821-25273274
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Buchtipps

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Die hier empfohlenen Bücher finden Sie natürlich bei uns in der Bücherei …

Buchtipp Oktober

Luzies Erbe

Helga Bürster

Großmutter Luzie ist nach einem langen, vollen Leben verstorben und die Enkelin Johanne wird sie nicht außer Haus bringen lassen, bevor tabuisierte Fragen, deren Antwort sie in einer Schatulle vermutet, gelöst werden. Nun gibt das Döschen nicht so viel her, wie erhofft, doch ein altes Foto ist die Initialzündung für einen Rückblick, der Luzies Geschichte erzählt. Als junge Frau verliebt sich das lebensfrohe, selbstbewusste Mädchen in einen polnischen Zwangsarbeiter und da die Verbindung nicht ohne Folgen bleib, begann für das Paar eine Zeit des Versteckens und der Todesangst. Die gemeinsame Tochter, Johannes Mutter Thea, wächst als Geheimnis unter harten Umständen auf und wird ihr Leben lang vom Tabu ihrer selbst geprägt bleiben und dies selbst auch an ihre Tochter, Johanne, weitergeben. In Rückblicken und Szenen in der Gegenwart wird so die Geschichte dreier Frauen, dreier Generationen und damit deutsche Geschichte erzählt. Es gibt eine vierte Generation, Johannes Tochter, die zur Beerdigung anreist, die für Leichtigkeit und Zugang zu ihren Gefühlen steht. Der Zeitgeist der Jahrzehnte findet somit allegoriehaft Abbildung in seinen Figuren. Als säße man der Erzählerin gegenüber, die kein Wort scheut und unsentimental und vielleicht auch gerade deshalb berührend und authentisch die Familiengeschichte erzählt, fesselt der autobiografische Roman und nimmt bis zur letzten Seite gefangen. Ein sehr persönliches Zeitzeugnis.
Rezensiert v. Christine Vornehm

Buchtipp September

Das Leuchten jenes Sommers

Nicola Scott

 

Die gefeierte Autorin von «Zeit der Schwalben» erzählt in ihrem neuen Roman eine berührende Familiengeschichte vor der faszinierenden Kulisse Cornwalls: von zwei Frauen, geboren in unterschiedlichen Jahrzehnten, durch ein Schicksal verbunden.

August 1939: Auf dem malerischen Anwesen Summerhill in Cornwall lebt die junge Maddy zurückgezogen von der Welt und dem drohenden Krieg. Als ihre geliebte Schwester Georgiana von einer langen Reise zurückkehrt, bringt sie ihren neuen Freund Victor mit. Maddy ist der düstere junge Mann auf Anhieb unsympathisch. Aber sie ahnt nicht, wie groß die Gefahr wirklich ist.

Siebzig Jahre später führt ein Auftrag die junge Fotografin Chloe nach Summerhill. Sie hat gerade erfahren, dass sie schwanger ist. Eigentlich eine freudige Nachricht, aber Cloes Gefühle sind gespalten. In Summerhill stößt sie auf ein Geheimnis, das Jahrzehnte zurückliegt – und das die Kraft hat, ihr ganzes Leben auf den Kopf zu stellen….

Im Nachwort schreibt die Autorin, sie wollte einen Roman über die Liebe schreiben, aber keinen Liebesroman. Dies ist ihr absolut gelungen. Es gibt hier so viele Facetten der Liebe, die angesprochen werden: Elternliebe, Kinderliebe, Geschwisterliebe, romantische Liebe, fürsorgliche Liebe, erdrückende Liebe usw. Dabei wird auch sehr schön gezeigt, wie Liebe manchmal ganz schnell in Hass oder Kontrollsucht umschlagen kann.

Der Schein nach außen, von einer heilen Welt und im inneren die Hölle auf Erden. Wie eine Beziehung sich verändern kann, wie Gewalt in einer Ehe aussieht und den langsamen Sog nach unten ist so gut dargestellt, dass man sich fragt, wie sieht es bei meinem Nachbarn so aus. Somit hat Nikola Scott wieder eine Geschichte erschaffen die einen berührt und mitnimmt, die wichtig ist und ernste Themen aufruft.

Buchtipp August

Bakhita

Veronique Olmi

Josephine Bakhita (1869 – 1947) wurde von Johannes Paul II. heiliggesprochen.

Veronique Olmi zeichnet das ergreifende und zugleich erhebende Porträt einer Frau, der es gelingt, allen Härten zum Trotz ihr eigenes und das Leben der anderen zu retten.„Sie nimmt sich die poetische Freiheit, das innere Leben Bakhitas zu schildern. Ihre Träume, ihr Gefühl, nichts zu wissen und überall freundlich zu sein“ (Meike Schnitzler, Brigitte )

7 Jahre alt ist Bakhita als sie aus ihrem Dorf im Sudan entführt wir. Damals hieß sie noch anders, doch die Erinnerung an ihren Namen verblasst mit jedem Jahr, in dem sie verschiedenen Herren dienen muss. Die Freundschaft mit Binah ist ihr in dieser Zeit der größte Halt, obwohl das Mädchen nicht Bakhitas Sprache spricht. Als ein italienischer Konsul Bakhita kauft, erkennt die junge Frau ihre Chance, das Schicksal zu wenden. Sie setzt alles dran mit ihm mach Italien zu kommen. Hier hört sie erstmals von Jesus Christus und beschließt dem „gekreuzigten Sklaven“ als einzigem Herrn zu diesen. Doch selbst als die Mitmenschen  sich an den Anblick der Schwarzen Nonne gewöhnen, stehen die Spuren der Vergangenheit Bakhita ein Leben lang auf dem Körper geschrieben und erinnern sie an die Familie, die sie hinter sich lassen muss.

„Ein spannender, informativer Roman: Sklaverei und Heiligenleben sind komplexe Themen, die es Olmi erlauben, manche Ambivalenz der Moderne auszustellen“ (N. Bender – Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Buchtipp Juli

Eine irische Familiengeschichte

Graham Norton

Elizabeth Keane kehrt zum ersten Mal seit Jahren in die irische Heimat zurück. Ihre Mutter ist gestorben, Elizabeth muss den Haushalt auflösen. Auch ihre Mutter Patricia hatte als junge Frau den Ausbruch gesucht, mit einem Verlobten, den keiner je zu Gesicht bekam. Monate später war sie zurückgekehrt. Ohne Mann, und mit einem Säugling im Arm. Wer ihr Vater war, hat Elizabeth nie erfahren. Doch dann findet sie unter den Hinterlassenschaften ihrer Mutter ein Bündel Liebesbriefe …. Elizabeth macht sich auf die Suche. Ihr Weg führt zu einer windumtosten Farm am Fuße einer Burgruine über der rauen Keltischen See…

Es ist ein irischer Familienroman voller Sehnsucht und voller Geheimnisse von Spiegel-Bestsellerautor, der Schauspieler, Comedian und Talkmaster ist – einer der bekanntesten Fernsehpersönlichkeiten der englischsprachigen Welt.

„Großartig… Wie Norton über Einsamkeit und Verlangen schreibt, ist schön und tröstlich“ Marian Keyes

„Ein gewaltiger und warmherziger Roman, ein Buch voller irrwitziger Wendungen; liebevoll und brutal, rau und sanft – ganz so, wie Irland ist“

WDR

Buchtipp Juni

Der Gesang der Flusskrebse

Delia Owens

 

In bewegend schönen Bildern lässt Delia Owens das Marschland von North Carolina erstehen und erschafft mit der wilden Kya eine unvergessliche Heldin.

Der Roman ist eine Ode an die Natur, eine herzzerreißende Liebesgeschichte und ein spannungsreiches Gerichtsdrama.

Chase Andrews stirbt, und die Bewohner der ruhigen Küstenstadt Barkley Cove sind sich einig: Schuld ist das Marschmädchen. Kya Clark lebt isoliert im Marschland mit seinen Salzwiesen und Sandbänken. Sie kennt jeden Stein und Seevogel, jede Muschel und Pflanze. Als zwei junge Männer auf die wilde Schöne aufmerksam werden, öffnet Kya sich einem neuen Leben – mit dramatischen Folgen.

„Ein schmerzlich schönes Debüt, das eine Kriminalgeschichte mit der Erzählung eines Erwachsenwerdens verbindet und die Natur feiert.“ The New York Times

Buchtipp Mai

Die Muse von Wien

Caroline Bernhard

 

Die Autorin hat mit diesem Buch den 6. Band aus der Reihe „Mutige Frauen zwischen Kunst und Lieben“ verfasst.

Alma Mahler- Werfel- Muse oder Femme Fatale?

„Ich werde die Muse des großen Gustav Mahlers sein, dachte sie im Rhythmus ihrer Schritte. Ich werde ihn zu seinen schönsten Werken inspirieren und mich in ihm wiederfinden.“ (Zitat Pos. 1907)

Alma, die Tochter des Landschaftsmalers Emil Jakob Schindler verkehrt von frühester Jugend an in den Wiener Künstlerkreisen und Salons. Sie selbst liebt die Musik, komponiert und träumt von einer eigenen Karriere. Als sie siebzehn Jahre alt ist verliebt sie sich in Gustav Klimt. Mit 21 Jahre lernt sie den Dirigenten und Komponisten Gustav Mahler kennen. Im März 1902 heiratet sie den um neunzehn Jahre älteren Mann, obwohl dieser von ihr verlangt ihre eigne Musik aufzugeben und sich mit ihm gemeinsam in seiner Musik zu finden.

Pressestimmen:

„Ein fesselnder Roman über eine der berühmtesten Frauen des 20.Jh.“ Sehr lesenswert (Delmenhorster Kreisblatt)

„Den vielen Alma Bildern wird hier ein gut geschriebenes, sympathisches und unterhaltsam zu lesendes hinzugefügt…“ Empfohlen (ekz Bibliothekenservice)

„Die Autorin weckt Emotionen des Lesers und nimmt ihn mit(..)in das Innenleben einer Frau, die ihr eigenes Talent ein gutes Stück weit opferte, um den männlichen Genies an ihrer Seite eine Muse zu sein“ (Lokalzeitung)

Buchtipp April

Winterbienen

Norbert Schiefer

 

Die Geschichte besteht aus einem fiktiven Tagebuch aus der Zeit zwischen Januar 1944 bis Mai 1945, das ein gewisser Egidius Armindos schreibt.  Er ist während des 2 Weltkriegs wegen Epilepsie nicht wehrtauglich, als lebensunwertes Leben gefährdet und als Lateinlehrer aus dem Schuldienst entlassen worden.  So kümmert er sich hingebungsvoll um die Bienenzucht seines verstorbenen Vaters in einem kleinen Ort in der Eifel, nahe der belgischen Grenze. Über diese bringt er, in einem Bienenkasten versteckte Flüchtlinge, meist Juden aus Deutschland nach Belgien, um mit dem dadurch erhaltenen Geld seine notwendigen Medikamente für die Epilepsie zu beschaffen.

Wie R. Scheurer Krieg, Liebe, Tod, Holocaust, Bienen und die Eifel motivisch zusammen bringt findet Markus Clauer, Autor der Wochenzeitschrift „Die Zeit“, großartig

Im Deutschlandfunk war zu hören: „Das Ineinander des sanften Bienenstaats und des brutalen NS-Staats sind sprachlich und inhaltlich gut verflochten. Mühelos kontrastiert der Autor die Jahreszyklen der Bienen mit der fortgesetzten Zerstörungswut der Menschheit.

Buchtipp März

Ein neues Blau

Tom Saller

 

Der Autor, 1967 geboren, studierte Medizin und arbeitet heute als Psychotherapeut. „Wenn Martha tanzt „ ist sein Debütroman.

Im Buch ” Ein neues Blau” beschreibt er die Lebensgeschichte einer alten Dame Lil, ihre ungewöhnliche Kindheit und Jugend in Berlin. Als Kind wurde sie,  nach dem frühen Tod ihrer Mutter nur vom Vater aufgezogen.  Als Lil den Direktor der Königlichen Porzellanmanufaktur kennenlernt meint sie, ihre Leidenschaft, die Porzellanmalerei entdeckt  zu haben.  Doch die Nationalsozialisten kommen an die Macht und sie muss aus Berlin fliehen. Nach einem kurzen Zwischenspiel in den USA kehrt sie in ihre Heimat, in das große Haus in Charlottenburg zurück. Als Gesellschafterin wird ihr die 18 jährige Anja geschickt. Die alte Dame  fasst Vertrauen, irgendwie fühlt sie sich mit dem jungen Mädchen verbunden, vielleicht weil diese auch kein leichtes Leben hat. So beginnt auch der Roman, der in zwei Handlungsebenen abläuft.

Doch auch Anja hat ein Geheimnis.

Die unvorhersehbare Wendung überracht den Leser. Welche Rolle spielt dabei die schlichte Porzellanschale, die die alte Frau wie einen Schatz hütet?

Ein Frauenroman mit reichem gechichtlichen Hintergrund, der auch Wissen über jüdische und japanische Teetraditionen vermittelt. Eine mitreißende, berührende und auch informative Geschichte.

Ein berwegendes, autobiogrfisches Buch, das zeigt, wie würdevolles Zusammenleben der Generationen gelingt

Feel Good

Die Autorin gewinnt dem Albtraum Alzheimer in klarer Sprache poetische, lebenskluge Seiten ab.

HÖRZU

Buchtipp Februar

Mein Leben mit Martha

Martina Bergmann

 

Martina kümmert sich um Martha. Martha ist Mitte achtig und in einer „poetischen Verfassung“.

So nannte das Heinrich, der Mann, mit dem Martha fast vierzig Jahre lang zusammenlebte. Aber jetzt ist Heinrich tot und Martina beschließt, sich der alten Dame anzunehmen, ohne mit ihr verwandt zu sein oder sie auch nur gut zu kennen. Oder ist es vielmehr Martha, die sich Martina ausgesucht hat? So genau ist das nicht mehr auszumacen, aber es ist auch nicht wichtig, weil sie nämlich beide glücklich sind, so wie es ist. Martina Bergmann tritt in ihrem ebenso klaren wie empathischen Bericht den Gegenbeweis dafür an, dass die Betreuung eines dementen Menschen eine Bürde sein mus. Sie schildert, wie es sich anfühlt, mit jemandem zusammenzuleben, der trotz seiner Einschränkungen klug und humorvoll, ja geradezu hellsichtig ist. Ein glänzend geschriebenes Plädoyer für das würdevolle Zusammenleben der Generationen. Und ein bewegendes Portrait zweier unkonventioneller Frauen.

Christine Westermann

 

Wer sich allerdings fortgeschritten dementen Personen widmet, dem mag die Erzählung euphemistisch anmuten, denn der so schön umschriebene „poetische Zustand“ spiegelt nicht eine langfristige Realität wider. Trotzdem eine leicht zu lesende, aufbauende Inspiration und Lektüre.

Christine Vornehm

 

Ein berwegendes, autobiogrfisches Buch, das zeigt, wie würdevolles Zusammenleben der Generationen gelingt

Feel Good

Die Autorin gewinnt dem Albtraum Alzheimer in klarer Sprache poetische, lebenskluge Seiten ab.

HÖRZU

Buchtipp Januar



Ein Leben und eine Nacht

Anne Griffin

 

„Niemand, niemand versteht wirklich etwas von Verlust, bis jemand geht den man liebt. Und zwar mit dieser tiefen Liebe, die du bis in die Knochen spürst und die sich bis unter deine Fingernägel gräbt, so schwer zu bewegen, wie festgetretene Erde.“ S. 253

An der Hotelbar einer irischen Kleinstadt sitzt der 84-jährige Maurice Hannigen,ehemaliger Farmer, seit 2 Jahren verwitwet und Vater eines Sohnes, der mit seiner Familie in den USAlebt.

In dieser Nacht blickt er auf sein Leben zurück und erhebt fünf mal sein Glas, um auf die Personen anzustoßen, die sein Leben geprägt, berührt und verändert haben. Es handelt sich keineswegs um eine Autobiographie, vielmehr schwelgt der Protagonist in seinen Erinnerungen.

Die Autorin verleiht ihm durch ihre Ausdrucksstärke und den vielen liebevollen Details so viel Lebendigkeit und charackterliche Tiefe, dass er für den Leser gut greifbar wird. Er ist zwar dickköpfig, mürrisch, hat seine Fehlbarkeiten und Eigenheiten, aber genau das macht ihn und seine Geschichte so authentisch.

Anne Griffin, die für ihre Kurzgeschichten bereits mehrfach ausgezeichnet wurde, legt mit diesem Buch ein bewegendes Romandebüt hin. Ein Leben und eine Nacht ist ein warmherziger Roman über Liebe und Verlust, er macht nachdenklich über die Konsequenzen unseres Verhaltens.

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Veranstaltungen und Aktionen

Vorlesen und Basteln für 4– 7 jährige Kinder  jeden Dienstag (außer in den Ferien) ab 5. 11. 2019 bis Ostern 2020.

Lesungen in unregelmässigen Abständen

Lesestart – Stiftung Lesen

Aktion Bibfit

Asylothek

Wir bieten: multimediale Deutschkurse, mehrsprachige Bildwörterbücher, Bücher mit landeskundlichen Informationen über Deutschland, Fluchtberichte, Spiele, Bücher über die verschiedenen Religionen und wenige englischsprachige Bücher, um den Ankommenden den Zugang zur deutschen Sprache und Kultur zu erleichtern.

Unkomplizierte und kostenlose Ausleihe ist für Asylsuchende und ehrenamtliche Helfer möglich!