Pfarrbrief 2018/03
11 Pfarreiwallfahrt Unsere Pfarreiwallfahrt nach Prag Unsere Wallfahrt hat uns dieses Jahr nach Prag geführt, wo wir drei Tage lang alles hinter uns lassen und frei von alltäglichen Ablenkungen mit unseren Gedanken bei Gott sein konnten. abgeschlossen mit der Erkenntnis, dass Frieden und Freiheit nicht immer selbstverständlich sind und waren. Unser Pfarrer Franz Götz erinnerte daran, dass Papst Johannes Paul II. am 23. April 1990 erstmals einen Besuch in einem ehemals kommunistischen Land nach der Wende machen konnte; damals so unvorstellbar, dass Präsident Vaclav Havel ihn am Flughafen mit den Worten begrüßte: „Heiliger Vater, ich weiß nicht, was ein Wunder ist, aber ich glaube, wir erleben gerade eines!“ Manuela Fischer Begleitet von unserer Reiseleiterin Radka, die uns mit ihrer liebenswürdigen Art in die Landesgeschichte Tschechiens einführte, mit uns die Prager Burg und die „Jesulein“-Kirche u. v. m. besichtig- te, und unserem lieben Pfarrer Franz Götz, mit dem wir Gottesdienste in der ältesten Kirche Böhmens in Levy Hra- dec und in der St.-Veits-Kathedrale in Prag feiern durften, wurden uns un- vergessliche Eindrücke beschert. Mit dem Besuch des Meditations- gartens und der Besichtigung des Denkmals für die Opfer des Bösen in Pilsen haben wir unsere Wallfahrt Bild: Privat (Pfr. Franz Götz)
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